Wir berichten über uns Pressemeldungen

Hier finden Sie alle Pressemeldungen zu Veranstaltungen und sonstigen Neuigkeiten in Kloster Schussenried aus den vergangenen Monaten.


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Kloster Schussenried, Bad Schussenried

Mittwoch, 31. März 2021 | Allgemeines

7. April 1661: Nikolaus Wierith wird Abt in Marchtal – und in Schussenried verewigt

Am 7. April 1661 – heute vor genau 360 Jahren – wurde Nikolaus Wierith zum Abt des oberschwäbischen Prämonstratenserklosters Marchtal gewählt. Im Kloster Schussenried genoss er hohe Anerkennung: Seine Glaubensbrüder ließen ihn im Deckengemälde ihres prächtigen Bibliothekssaals verewigen.

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Donnerstag, 25. März 2021 | Allgemeines

Gestiegene Inzidenzwerte: Kloster Schussenried muss ab Freitag schließen

Kloster Schussenried muss die Tore wieder schließen: Der Grund sind die gestiegenen Inzidenzwerte im Landkreis Biberach. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg folgen damit den geltenden Vorschriften der Corona-Verordnung des Landes.

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Kloster Schussenried, Bad Schussenried

Mittwoch, 24. März 2021 | Allgemeines

29. März 1525: Kloster Schussenried wird im Bauernkrieg geplündert

Am 29. März 1525 drangen die Bauern von Schussenried ins Kloster ein: Sie plünderten und verwüsteten die Prämonstratenserabtei. Mit knapper Not konnte sich Abt Johannes Wittmayer vor den aufgebrachten Bauern retten. Nach nur wenigen Tagen war die Revolte vorüber – der Schaden für das Kloster erstaunlich gering.

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Kloster Schussenried, Bad Schussenried

Dienstag, 16. März 2021 | Allgemeines

22. März 1739: Todestag des Bildhauers Georg Anton Machein

Bekannt ist der Barockbildhauer Georg Anton Machein für sein Hauptwerk: das Chorgestühl in der Kirche St. Magnus des Klosters Schussenried. Es gilt als herausragendes Zeugnis barocker Bildschnitzerei. Der Künstler hat in etwa drei Jahrzehnten ein umfangreiches Werk in Oberschwaben geschaffen. Am 22. März 1739, vor 282 Jahren, starb Georg Anton Machein in Überlingen am Bodensee.

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Montag, 15. März 2021 | Allgemeines

18. März 1809: Karoline Kaulla, die reichste Frau Deutschlands, stirbt

Am 18. März 1809, vor 212 Jahren, starb Karoline Kaulla. Die jüdische Unternehmerin war zeitweise eine der reichsten Frauen Deutschlands – und sie war eng mit Württemberg und den Herrschern des Landes verbunden. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten.

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Freitag, 12. März 2021 | Allgemeines

Ab Dienstag öffnen viele Monumente – mit dem Blick auf aktuelle Inzidenzwerte

Sehnsüchtig erwartet: Nach und nach öffnen die großen und kleinen Monumente im Land wieder ihre Tore – vorsichtig und mit Augenmaß und immer mit dem Blick auf die Corona-Werte in der jeweiligen Region. Auch in Oberschwaben öffnen die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg nun ab Dienstag, 16. März, die Klöster Schussenried und Wiblingen – und, früher als regulär, auch die Heuneburg, die berühmte Keltenstadt über dem Donautal.

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Kloster Schussenried, Bad Schussenried

Donnerstag, 11. März 2021 | Ausstellungen

Wiedereröffnung mit „Faszination Lego!“: Klötzlebauer Ulm stellen Lego-Modelle aus

Fans der bunten Spielzeugsteine dürfen sich freuen: Am 16. März öffnet Kloster Schussenried seine Pforten – und die beliebte Ausstellung „Faszination Lego!“ der Klötzlebauer Ulm. Bereits zum 5. Mal zeigen die schwäbischen Lego-Fans im Alter von 14 bis 68 Jahren ‒ in Kooperation mit den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg ‒ Original-Modelle und eigene Kreationen des Spielzeugklassikers. Coronabedingt verschob sich der Eröffnungstermin um gut vier Monate ‒ die Laufzeit der Spielzeugschau wurde bis 9. Mai verlängert. Da coronabedingt nur eine begrenzte Personenanzahl möglich ist, ist für den Besuch der Ausstellungsräume, des Bibliothekssaals und des Museums eine vorherige telefonische Anmeldung unter 07583 / 9269140 erwünscht. Es gelten die Sommeröffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 13 und 14 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 10 bis 17 Uhr.

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Dienstag, 23. Februar 2021 | Allgemeines

25. Februar 1496: Weichenstellung für das jüdische Leben in Württemberg

Am 25. Februar 1496, vor 525 Jahren, starb Herzog Eberhard im Bart, einer der bedeutendsten württembergischen Herrscher. Wenig bekannt ist, dass er in seinem Testament ein Verbot verfügte: Juden sollten sich nicht in Württemberg ansiedeln dürfen. Dieser legendäre Landesherr war es, der mit seinem Letzten Willen die jüdische Geschichte Württembergs für über 300 Jahre prägte. Deutschlandweit wird in diesem Jahr mit einem großen Jubiläumsprogramm an „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ erinnert. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg greifen das Thema auf und machen sich auf Spurensuche in den Monumenten.

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